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7 Thesen für eine kooperative Demokratie

Gesprächs- und Austauschtreffen online - kostenlos: Die tieferen Ursachen der gesellschaftlichen Spaltung und wie wir uns einigen können. Einfach zur Uhrzeit auf diesen Link klicken: https://wechange.de/bbb/203-52e-fvp-1cd/ Anmeldungen bitte an: bernd.boetel@fairnetz.org 7 Thesen für eine kooperative DemokratieDie tieferen Ursachen der gesellschaftlichen Spaltungund wie wir uns einigen können von Bernd Bötel 1. These: Anhand der Betrachtung der Entwicklung des globalen Wirtschaftswachstums, der globalen Verschuldung und der Einkommens- und Vermögensverteilung in ihrem Zusammenhang lässt sich bereits erklären (es mag viele weitere Faktoren geben), warum die Demokratie bedroht ist und warum die Diktatur das logische und natürliche Ziel der gegenwärtigen Entwicklungen ist, falls wir (die Menschen) keine Antwort finden, die zum Problem passt. 2. These: Herrschaftssysteme setzten sich unvermeidlich auf der ganzen Welt durch, da sie a) ihrer inneren Natur nach auf Expansion und Eroberung ausgerichtet sind und b) zum Zeitpunkt ihrer Entstehung (vor ca. 8000 Jahren) ein Koordinations- und Kommunikations-problem lösten. 3. These: Der Entwicklungsstand der Kommunikationsmedien entscheidet über die Formen der gesellschaftlichen Organisation, die überhaupt denk- oder vorstellbar sind.  4. These: Unlösbar erscheinende Konflikte unserer Gesellschaft werden lösbar, Wider-sprüche werden „aufgehoben“ (überwunden, auf eine höhere Ebene gehoben, bewahrt), verschiedene Perspektiven können integriert werden, sobald wir gedanklich antizipieren, dass mit dem Internet eine globale Demokratie möglich geworden ist, die von unten aus der Zivilgesellschaft heraus aufgebaut werden kann. 5. These: Da wir über neue Voraussetzungen verfügen, kann eine neue Form der Theorie-bildung zu einer rationalen Beantwortung existentieller Menschheitsfragen führen: Das ganze Bild entsteht, indem wir uns für möglichst viele unterschiedliche Perspektiven öffnen und sie zusammensetzen. 6. These: Eine urteilsfreie Haltung, wie sie etwa von Rogers, Rosenberg, Gordon und anderen beschrieben wird, und Methoden wie Systemisches Konsensieren (SK) können den Erkenntnis- und Einigungsprozess im Dialog zwischen unterschiedlichen gesell-schaftlichen Blasen und politischen Orientierungen unterstützen. 7. These: Die Thesen 4 – 6 können im Rahmen von Pilot-Projekten getestet werden. pdf mit zusätzlichen Erläuterungen zu den 7 Thesen

Dialogforum zum Thema: „Wie verhindern wir Desinformation durch Medien inkl. Social Media?“

ankommen ab 18:15, Beginn; 18:30 bis ca. 21:00 Uhr.Im Anschluss gibt es wieder Getränke und Snacks.Der Veranstaltungsort ist „Trudering im Wandel“ (steht am Klingelschild), Truderinger Str. 288, 5 Minuten zu Fuß vom S-Bahnhof Trudering.Anmeldung bitte an: bernd.boetel@fairnetz.orgVeranstalter: Forum lebendige Demokratie. Wir öffnen Räume für konstruktive und wertschätzende Gespräche zu kontroversen politischen Themen und nutzen dafür Methoden für eine konstruktive Diskussion und kooperative demokratische Einigungsprozesse (z.B. Systemisches Konsensieren, Gewaltfreie Kommunikation, etc.).Das Thema wurde beim letzten Dialogforum zu den Ursachen des Klimawandels von allen Teilnehmenden konsensiert und ausgewählt.

Besprechungen effektiver gestalten und stimmige Entscheidungen treffen

Wenn du Diskussions- und Entscheidungsprozesse gemeinsam mit anderen kreativ und dennoch effektiv gestalten willst, solltest du unbedingt das Systemische Konsensieren kennen. Diese Methode hilft, einen bunten Blumenstrauß von möglichen Lösungen zu entwickeln und ein Ergebnis zu finden, das dem Konsens am nächsten kommt. Interessiert an einer prägnanten Einführung? Dann schau rein beim nächsten kostenlosen Infotermin am  Ort: Zoom, Anmeldung ist erforderlich, bitte an: info@lebendige-demokratie.de.